Mainzer Spastimove des Jahres

Das Jahr 2018 ist noch nichtmal halb vorbei, doch der Spastimove des Jahres ist schon sicher. Seit vorgestern ist es mehr oder weniger unmöglich, die Sitzgelegenheit vor dem Altstadt Penny an der Kreuzung Augustinerstraße/Holzstraße zu nutzen.

Am Dienstagmorgen (29. Mai) haben Handwerker maximalunbequeme Metallstreben über die Holzbretter geschraubt. Jetzt kann man den Arsch nurnoch anlehnen, und sieht dabei aus wie der Affe auf dem Schleifstein. Der einzig schlüssige Grund für diese Aktion: die Obdachlosen, die nicht so in das Altstadtbild passen, zu verscheuchen. Eine Ähnliche Maßnahme, wie man sei bei Tauben anwendet, damit sie nicht die Boden oder Leute anscheißen. Nun hat die Mainzer Creme de la Creme der Pennerszene (die mich als Anwohner nie gestört haben – die sind alle höflich) den Platz zum Abhängen verloren, und auch alle anderen Mitmenschen müssen zur Gastronomie und konsumieren, um zu sitzen, oder zum Hopfengarten ausweichen.

Da müssen wir auf die Straße gehen!

Die wollen, dass man sich dort nichtmehr trifft, abhängt, krach macht und Bier trinkt?

Treffen wir uns doch am Samstag, 2. Juni, vor dem Altstadt-Penny. Mit Klappstühlen, im Retro Badtaste Outfit, dem Trichter im Eastpack, die Soundbox auf den Brettern, machen richtig Krachen und saufen uns behindert.

And now the so called CALL TO ACTION:

Check den Facebook Event des Todes

zeeb

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.